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Holztechnik & FAQ


Holzkunde

Holzarten unterscheiden sich in vielen Faktoren. Neben der Optik haben alle unzähligen Holzarten unterschiedliche Reaktionen auf Veränderungen der Luftfeuchte, Lichteinfluss (UV-Strahlung) und mechanische Belastungen.

Holzarten
Es gibt weltweit weit über 500 verschiedene Holzarten. Nur einige eignen sich als Material für einen langlebigen und zeitlosen Holzfußboden. Bei der Suche nach der richtigen Holzart spielen Entscheidungen wie Mode (angesagte Optik), Helligkeit (verändern die Raumbelichtung), erforderliche Härte sowie andere Faktoren eine übergeordnete Rolle. Hier ist eine gute Beratung notwendig, die auch langfristige Effekte beleuchtet und nicht nur aus kurzfristiger Profitmaximierung motiviert ist. Genau diese bekommen Sie bei uns.

Holzhärten (Brinellhärten)
Jede Holzart hat ihre eigene Härte, die in Einheiten "Brinell" gemessen wird. Sie unterscheidet die Holzarten in Weichholz, mittlere Härte und Hartholz.
Ebenso kann aber die Verlegeart und die Art, wie das Parkett aus dem "Stamm" geschnitten wird, eine wichtige Rolle bei der notwendigen Widerstandskraft der Oberfläche spielen. (z. B. Kopfholzpflaster)

Sortierungen
Aus jedem Holzstamm wird Parkett in unterschiedlichen Sortierungen gewonnen. Diese bezeichnet man i.d.R. als rusikal, gestreift oder natur. 
Die Sortierungen haben im Wesentlichen nur einen Einfluss auf die Optik, nicht aber auf den Gebrauchsnutzen.

Physikalische Eigenschaften
Holz ist ein nicht homogener natürlich gewachsener Rohstoff, der in vielfältiger Weise eingesetzt werden kann. Ein Einsatzgebiet ist die Verlegung von Holz auf dem Boden als Holzfußboden (Parkett oder Diele). Holz hat neben vielen Vorteilen (Wärmedämmender Isolator, zeitlose Optik, usw. auch unerwünschte Eigenschaften wie das „Arbeiten“ des Holzes (die Aufnahme und Abgabe von Feuchtigkeit, welche zu einer Veränderung der Dimension führt). Dieses Arbeiten lässt sich nur bedingt begrenzen.


Die Behandlung

Verlegung:
Ob genagelt, geschraubt, geklebt oder schwimmend verlegt sollte individuell und auf die Baustelle abgestimmt werden.

Schleifen:
Massives Parkett muss i.d.R. vor Behandlung der Oberfläche fachmännisch geschliffen werden. Dies erfordert eine große Routine und auf die Holz- und Verlegeart abgestimmte Schleifgänge.

Staubfrei – Technik
Als einziger Parkettbetrieb in Deutschland verfügen wir derzeit über sechs große "Staubfrei-Anlagen", sodass wir auch große Flächen in kurzer Zeit staubfrei abschleifen können.

Oberflächenbehandlung
Ob ein Holzfußboden geölt / gewachst oder versiegelt werden soll, sollte intensiv besprochen werden, da es keine Ideallösung für alle Fälle gibt. Während versiegelte Böden durch eine geschlossene Schicht auf der Oberfläche das Holz vor Feuchtigkeit und Schmutz schützen, dringt Öl in die Poren und soll so das Wasser verdrängen, da sich Öl und Wasser nicht vertragen. Wachs ersetzt hierbei die Versiegelungsschicht durch eine geschlossene Oberfläche, welche allerdings durch Pflege stets wie bei Autowachsen neu aufgebaut werden muss. Es gibt reine Öle verschiedenster Art, reine Wachse und Öl-Wachs-Kombinate.

Versiegeln
Lösemittelhaltig oder Lösemittelfrei - heute stellt sich diese Frage nur noch an ganz wenigen Baustellen. Sofern nicht wirklich etwas Fachliches dagegen spricht, ist in jedem Falle eine lösemittelfreie Versiegelung vorzuziehen. Lacke weisen nicht nur große Preisunterschiede auf.  Fast sind die Qualitätsunterschiede noch größer. So sollte in jedem Einzelfall geprüft werden, ob die vorgesehene Versiegelung den zu erwartenden Ansprüchen an Optik (Farbe, Glanzgrad, Abriebfestigkeit und UV-Stabilität genügt. 
Irreführend ist hier für den Laien z.B. eine häufig verwendete Bezeichnung einer Versiegelung als "Objektlack". Anders als man zunächst denken könnte, handelt es sich keineswegs um ein besonders strapazierfähiges Produkt für den gewerblichen Bereich (Objektbereich), sondern meist um das billigste Versiegelungsprodukt eines jeden Herstellers, um dem Parkettleger bei Ausschreibungen großer Bauvorhaben ein billiges Produkt zu verkaufen, damit dieser im preislichen Wettbewerb bestehen und mitbieten kann.

Lackmenge und Auftragsverfahren.

  • Rollverfahren (100-120 ml / qm pro Schicht)
  • Spachtelauftrag (10 – 20 ml /qm pro Schicht)
  • Streichverfahren  (ca. 30 ml /qm / Schicht)
  • Applizieren (ca. 30 ml /qm / Schicht)

Ölen / Wachsen 

  • Hoher Pflegeaufwand
  • Spezielle Pflegeanleitung des Herstellers beachten

Bei keinem auf dem Markt befindlichen Öl/Wachs fehlt in den  Sicherheitsdatenblättern der Hinweis auf mögliche krebserregende Gefahrstoffe! Sehr matte und natürliche Oberfläche Starke „Anfeuerung“ des Holzes und der Struktur


Häufige Fragen

Was passiert mit den Fugen bei den alten geschliffenen Dielen?
Antwort: Diese bleiben so und erscheinen nach der Renovierung optisch als schwarze Striche.

Warum quietschen alte Dielen gelegentlich und wie kann ich das verhindern?
Antwort: Das Quietschen entsteht i.d.R in der Nut-Feder- Verbindung. Durch Schwinden des Holzes verstärkt sich das Quietschen, durch Quellen (z.B. bei höherer Feuchte) reduziert sich das Quietschen.

Kann man die Fugen zwischen den Dielen schließen?    
Antwort: Eigentlich NEIN, denn alle herkömmlichen Materialien werden nach dem trocknen zu hart und platzen dann beim "Arbeiten" des Holzes wieder heraus. Einzige Lösung ist unser "Gib-Gummi" 

Kann ich die Farbe des Holzes verändern?
Antwort: Nicht selten wird, angeregt durch Zeitschriften wie "Schöner Wohnen" oder ähnliche, der Wunsch geweckt, den Holzboden in seiner Farbe zu verändern. Die Industrie bietet vielfältige Lösungen an, um diesen Wünschen zu entsprechen. Leider spaltet die Realität hier Theorie und Praxis, denn alle bisher möglichen Lösungen bringen nicht wirklich ein Ergebnis, wie der Kunde es sich vorstellt. Insofern ist von der Veränderung der natürlichen Farbe des Holzbodens abzuraten. Einfacher gesagt: Wer einen Eichenboden hat, und diesen nun gerne in Nussbaumoptik hätte, der möge den Eichenboden entfernen und einen neuen Nusbaum Fußbodenbelag einbauen. Nur dann wird er damit zufrieden sein.

Was bedeutet "Trittschalldämmung" bei einem schwimmenden Parkett oder Laminat?
Antwort: Als Trittschalldämmung bei schwimmend verlegten Böden wie Fertigparkett oder Laminat bezeichnet man eine Schicht aus elastischem Material (wie bei der seitlichen Trennschicht bei Estrichböden), welche zwischen dem Unterboden (i.d.R. Estrich) und das Fertigparkett oder Laminat gelegt wird. Dies bewirkt keineswegs, wie der verwendete Name suggerieren soll, eine Verminderung des Trittschalls, sondern bewirkt aufgrund der Tatsache, dass sich die Schallwellen mit dem Material ausbreiten können, eher das Gegenteil. Der Grund für seine Verwendung ist einzig die Tatsache, dass diese Böden nicht die kleinste Unebenheit im Untergrund vertragen und diese Dämmschicht den Untergrund weitgehend egalisiert.

Kann ich einen Holzfußboden selbst abschleifen?
Antwort: Das kann jeder, der körperlich einigermaßen fit ist. Es ist eine körperlich anstrengende Tätigkeit. Voraussetzung sind die richtigen und gut gewartete Maschinen und eine umfassende Einweisung. Dies alles erhalten Sie bei rabota.

Muss man das "Versiegeln" gelernt haben?
Antwort: Es gibt unterschiedliche Methoden, den Versiegelungslack auf den Holzboden aufzubringen. Das gängigste Verfahren ist heute das Rollverfahren. Dieses ist auch für Laien nach einer Einweisung anwendbar und führt in der Regel auch zu einem guten Ergebnis.

Wie stark ist die Staubbelastung bei der Renovierung eines Holzbodens?                         Antwort: Das ist abhängig von der Schleiftechnik und dem Wartungszustand der Maschinen. Beim konventionellen Schleifen (ohne Staubfrei-Technik) entsteht Feinstaub, der sich gerne weit ausbreitet, sich aber durch Reinigungsmaßnahmen wie Saugen und Wischen leicht beseitigen lässt. Durch die Staubfrei-Technik ist der Parkettleger in der Lage, nahezu Staubfrei zu schleifen, sodass Bilder an der Wand und die Bücher im Regal bleiben können. Übrigens ermöglicht diese Technik auch ein angenehmeres und gesünderes Arbeiten.


Farbliche Veränderung

Nicht selten kommen Kunden mit dem Wunsch auf uns zu, Ihren Holzboden farblich zu verändern. Entweder soll er heller, weißer oder dunkler werden. Oder aus Eiche soll ein Nussbaum-Ton entstehen. Oder scheckig (used-Design) bis hin zu schrillen Farbtönen.


Nach vielen Versuchen haben wir die Entscheidung gefällt, keine dieser Techniken mehr anzubieten. Denn tatsächlich hat kein Test zu einem wirklich zufriedenstellenden Ergebnis geführt. Entweder war dann die Fläche zu hell, oder zu dunkel, oder zu scheckig oder nicht gleichmäßig.

Die Ursache für diese Misserfolge liegt im Wesentlichen in der Inhomogenität des Materials Holz und der menschlich machbaren Genauigkeit, wenn man von "Handwerk" spricht. 
Um weiterhin möglichst nur zufriedene Kunden zu haben, bieten wir diese Techniken nicht an.

Gerne beraten wir Sie auch in diesen Themen objektiv!


NEUNEU LongLife-Garantie NEUNEU

Als erster Betrieb im Parketthandwerk stellen wir dem Kunden eine LongLife-Garantie für seinen Parkettboden aus, wenn er von uns verlegt, renoviert oder repariert wurde.

Diese Garantie verspricht, dass der Boden bei zweckgemäßem Gebrauch mindestens 10 Jahre nahezu ohne Verschleiß übersteht und mindestens 15 Jahre einen ansehnlichen Parkettboden darstellt. Selbstverständlich sind auch wesentlich längere Haltbarkeiten möglich und gewünscht, können nur nicht garantiert werden, da dies unseriös wäre. Aber so ist z.B. eine Haltbarkeit von ca. 30 Jahren durchaus mit unseren Oberflächen zu erwarten und möglich.

Das Gleiche gilt analog für Dielenböden.

Voraussetzung ist eine eingehende Beratung, die tatsächliche Bestellung des empfohlenen Produktes und der entsprechenden Bearbeitung und die fristgerechte Bezahlung der Rechnung.

Sollte der Garantiefall eintreten, wird rabota ohne Zusatzkosten für den Kunden unbürokratisch den Boden ein weiteres Mal renovieren.  (Ausgenommen Nebenkosten wie Leerräumen, Endreinigung etc.)

Mit dieser Garantie wollen wir darstellen, wie überzeugt wir von unserer überlegenen Qualität sind.


"protect++"

Für höchste Ansprüche an Optik und Verschleiß.

Dabei handelt es sich um einen vielfach bewährten Versiegelungsaufbau, der von uns entwickelt wurde. Die Vorteile: supermatte samt edel schimmernde Optik, kaum Abrieb, UV-stabil (das Holz verfärbt sich kaum), sehr pflegeleicht und sehr säure- und flüssigkeitsfest. 
Für einen geringen Aufpreis ist diese Versiegelung bei uns erhältlich.


Versiegeln

Ein versiegelter Holzboden ist erster Linie pflegeleicht. 

Stand der Technik sind lösemittelfreie Versiegelungen. 
Es gibt aber große Qualitätsunterschiede. Der Fachmann berät, welche die Richtige für Ihren Zweck ist. Unterschiedliche Glanzgrade von extramatt bis glänzend sind wählbar. Beratung gibt es bei uns!

Allerdings können Begriffe wie "Objektlack" oder ähnliche über die Qualität hin weg täuschen. So bezeichnet man als "Objektlack" beispielsweise den jeweils günstigsten Lack eines Herstellers, der i.d.R. für große Objekte bei öffentlichen Ausschreibungen angeboten wird. Dort geht es i.d.R. nicht um eine hohe Qualität, sondern um einen billigen Preis.

Wir beraten Sie!


Holz ölen

Ein geölter Holzboden besticht durch seine matte und natürliche Optik. 

Bei richtiger Pflege hält ein geölter Boden lange und ist strapazierfähig. Allerdings ist die „Richtige Pflege“ in ihrem Arbeitsumfang nicht zu unterschätzen. 

Wir beraten Sie gerne und helfen Ihnen bei der Pflege!

Übrigens: Pflegemittel, Reinigungsmaschinen etc. gibt es auch bei uns!


Ölen oder Versiegeln?

Bei jedem neuen oder alten Parkett stellt sich die Frage, ob es besser geölt oder versiegelt werden soll.

Die richtige Antwort ist: Es kommt darauf an!  Je nach Bestimmung und Nutzer hat beides Vor- und Nachteile, die im Vorfeld zu beraten sind. Fragen Sie uns. Wir beraten!


Während früher die gewünschte Optik i.d.R dafür entscheidend war, ob ein Boden geölt oder versiegelt wurde (es gab noch keine matten Versiegelungen, eine geölte Fläche ist aber supermatt), ist es heute mehr der Anwendungsbereich.


So empfehlen sich geölte Flächen für sehr schwach genutzte Böden (z.B. Schlafzimmer), sehr stark genutzte Böden, an die keine besonderen optischen Ansprüche gestellt werden (z.B. Kneipen) wie auch normal genutzte Böden, wenn man bereit ist, einen relativ hohen Pflegeaufwand in Kauf zu nehmen.

Versiegelte Flächen kommen heute in fast allen Anwendungsbereichen zum Einsatz. Nur muss dann die Qualität der Versiegelung und der gewünschte Glanzgrad (von glänzend bis extramatt) berücksichtigt werden.


"Staubfrei!"

Seit 2009 bieten wir staubfreies Schleifen an. Dies erfreut sich wachsender Beliebtheit, so dass trotz Mehrpreis fast jeder zweite Kunde diese Bearbeitung wünscht. Nahezu  wirklich Staubfrei nimmt diese Technik dem Abschleifen jeden Schrecken. Lassen Sie sich beraten. Lassen Sie Ihre Bücher im Regal!

Erreicht wird dieses Ergebnis durch den Einsatz großer Sauger, die an die Schleifmaschinen angeschlossen werden. Durch die Zyklontechnik dieser Sauger geben sie keinen Feinstaub mehr an die Umgebungsluft ab. 
Gerne beraten wir Sie über die entstehenden Kosten!

Allerdings sollte erwähnt werden, dass auch unsere "konventionelle Schleiftechnik" schon recht staubarm schleift. Keineswegs verlassen wir die Räume nach dem Schleifen mit einer dicken Staubschicht. Stets gewartete Maschinen garantieren das.


Massiv- oder Fertigparkett?

Natürlich hat beides Vor- und Nachteile. 

Massivparkett lässt sich mehrfach renovieren und leichter reparieren, z. B. bei Wasserschäden. 
Fertigparkett ist schneller verlegt und somit schneller begehbar. 

Die Preisfrage stellt sich erst auf den zweiten Blick, denn Massivparkett ist i.d.R nicht teurer.

Während Fertigparkett industriell gefertigt wird und dann nur noch eingebaut wird, ist der Aufwand vor Ort bei Massivparkett deutlich umfangreicher. Dieses wird auf dem Boden verklebt verlegt, in mehreren Schleifgängen geschliffen, verkittet und wieder geschliffen. Dann erst beginnt der Aufbau der Oberfläche, die dem Parkett sein unverwechselbares warmes Erscheinungsbild gibt.

Vergleichen Sie selbst!


"Gib Gummi"

Alte Dielenböden sind abgeschliffen wunderschön. 
Leider stören die Fugen die glatte Oberfläche. Mit unserem „Gib-Gummi“ verfüllen wir diese Fugen mit einem elastischen Material, sodass die Fugenoptik erhalten bleibt, der Boden aber keine fühlbaren Fugen mehr aufweist. 
Schöner geht es nicht!


Parkett auf Fußbodenheizung

Hierbei ist einiges zu beachten, wenn Ihr Boden lange Freude bereiten soll. 
Viele Fragen: Fertigparkett oder Massives, Verlegeart, Holzart, Klebstoff und Oberfläche. 

Wir beraten Sie projektbezogen, denn auch hier gibt es nicht nur eine richtige Antwort für alle Fälle.


Renovierung

rabota klärt auf:

Wir wollen unseren Kunden nicht nur erklären, was wir machen, sondern auch, warum wir es so machen...... 

Darum haben wir dieses Jahr einige Fragen bereits hier beantwortet.....

Thema : Wie "arbeitet" Holz ?
Holz ist ein organischer nachwachsender Werkstoff, der vielfach eingesetzt wird. Ein Einsatzbereich ist der Einsatz als Fußbodenbelag. Holz ist ein faseriges, nicht homogenes Material. Der Maserungsverlauf zeigt die Richtung der Fasern auf. Diese befinden sich mit Ausnahme des Kopfholzpflasters i.d.R. liegend auf dem Fußboden. Diese Fasern nehmen Feuchtigkeit aus der Raumluft oder direktem Flüssigkeitseinfluss auf und beginnen zu quellen. Sinkt die umgebende Feuchte, so schrumpft das Holz. Die Tätigkeit des Quellens und Schrumpfens nennt man das "Arbeiten" des Holzes.
Dieses Arbeiten ist oft eine störende Eigenschaft, die aber nur schwer verhindert werden kann. Somit muss bei jeder Tätigkeit an und mit einem Holzboden auf diese Eigenschaft Rücksicht genommen werden.


Thema: Wie "hart" ist Holz ?

Jede Holzart hat eine unterschiedliche Härte (Festigkeit), die in "Brinell" gemessen wird. So zählt zB. die Fichte zu den "weichen" Holzarten, die Eiche und die Buche zu den "mittelharten" Hölzern und viele Tropenhölzer zu den "harten" Sorten. I.d.R. steigt mit der Festigkeit auch das Raumgewicht.
Bei der Verwendung von Holz als Fußbodenbelag sollte die Festigkeit auf den gewünschten Einsatzbereich abgestimmt werden.


Thema: Warum wird Holz oft so gelb?

Im Holz ist ein Wirkstoff, der Lignan genannt wird. Dieser reagiert mit der UV-Strahlung der Sonne und bewirkt die Gelbfärbung vieler Holzsorten. I.d.R. gilt, dass die helleren Sorten wie Ahorn, Fichte, Buche (natur wie auch gedämpft), und auch die Eiche deutlicher vergilben als dunkle Holzarten.
Verhindern lässt sich dies kaum.  Allerdings hat rabota hiergegen ein Geheimrezept: Unsere "protect-Versiegelungen"


Seit 2010 werden in unseren Zeitungsanzeigen auch verschiedene Themenbereiche behandelt. Hier die wichtigsten in einer Zusammenfassung:

THEMA: Parkett auf Fußbodenheizung

Hierbei ist einiges zu beachten, wenn Ihr Boden lange Freude bereiten soll. Viele Fragen: Fertigparkett oder Massives Parkett,  Verlegeart, Holzart, Klebstoff und Oberfläche. Wir beraten Sie projektbezogen, denn auch hier gibt es nicht nur eine richtige Antwort für alle Fälle.

THEMA: „Gib Gummi

Alte Dielenböden sind abgeschliffen wunderschön. Leider stören die Fugen die glatte Oberfläche. Mit unserem „Gib-Gummi“ verfüllen wir diese Fugen mit einem elastischen Material, so dass die Fugenoptik erhalten bleibt, der Boden aber keine fühlbaren Fugen mehr aufweist. 
Schöner geht es nicht !

THEMA: Massiv- oder Fertigparkett ?

Natürlich hat beides Vor- und Nachteile. Massivparkett lässt sich mehrfach renovieren und leichter reparieren, zB. bei Wasserschäden. Fertigparkett ist schneller verlegt und somit schneller begehbar. Die Preisfrage stellt sich erst auf den zweiten Blick, denn Massivparkett ist i.d.R nicht teurer.

THEMA: „Staubfrei !“

Seit zwei Jahren bieten wir staubfreies Schleifen an. Dies erfreut sich wachsender Beliebtheit, so dass trotz Mehrpreis fast jeder zweite Kunde diese Bearbeitung wünscht. Nahezu Staubfrei nimmt diese Technik dem Abschleifen jeden Schrecken. Lassen Sie sich beraten. Lassen Sie Ihre Bücher im Regal !

Thema: Ölen oder Versiegeln ?

Bei jedem neuen oder alten Parkett stellt sich die Frage, ob es besser geölt oder versiegelt werden soll. Die richtige Antwort ist: Es kommt darauf an!  Je nach Bestimmung und Nutzer hat beides Vor- und Nachteile, die im Vorfeld zu beraten sind. Fragen Sie uns. Wir beraten Sie !

THEMA: Holz ölen

Ein geölter Holzboden besticht durch seine matte und natürliche Optik. Bei richtiger Pflege hält ein geölter Boden lange und ist strapazierfähig. Allerdings ist die „Richtige Pflege“ in ihrem Arbeitsumfang nicht zu unterschätzen. Wir beraten Sie gerne und helfen Ihnen bei der Pflege !

THEMA: Versiegeln

Ein versiegelter Holzboden ist in erster Linie pflegeleicht. Stand der Technik sind lösemittelfreie Versiegelungen. Es gibt große Qualitätsunterschiede. Der Fachmann berät, welche die Richtige für Ihren Zweck ist. Unterschiedliche Glanzgrade von extramatt bis glänzend sind wählbar. Beratung gibt es bei uns.

THEMA: „protect+

Dabei handelt es sich um einen vielfach bewährten Versiegelungsaufbau, der von uns entwickelt wurde. Die Vorteile: supermatte, samt edel schimmernde Optik, kaum Abrieb, UV-stabil (das Holz verfärbt sich kaum), sehr pflegeleicht und relativ säurefest und lange wasserfest. Für einen geringen Aufpreis ist diese Versiegelung bei uns erhältlich.

THEMA: „protect++

Unser Spitzenprodukt!  Vielfach bewährt, zB. in der Vip-Lounge des VFL-Stadions. Für extreme Belastung verbunden mit edler, supermatter, seidig schimmernder Optik, ist es die richtige Oberfläche für Ihr Parkett, Fertigparkett oder höchste Ansprüche. Sehr pflegeleicht und UV-stabil. Optimal bei Haustieren.